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Style-Guide

So kombinierst du Kleidung im Layering-Look

Der Layering-Look hält dich an kalten Tagen warm und ist angenehm bei Temperaturschwankungen. Richtig gemacht, sieht er dazu auch noch fantastisch aus.

Von Style Finder · Aktualisiert am 26. Oktober 2026

KI-Illustration

In Kürze

  • Von dünn zu dick: Base-Layer, Mid-Layer, Outer-Layer.
  • Jede Schicht sollte etwas länger oder weiter geschnitten sein als die darunterliegende.
  • Kombiniere verschiedene Texturen: glatt, gestrickt, gewebt.
  • Wähle Schichten, die du leicht ausziehen und tragen kannst.
Auf dieser Seite
  1. Die drei Schichten
  2. Regeln für einen gelungenen Layering-Look
  3. Layering passend zum Wetter
  4. Fragen

Die drei Schichten

  1. Base

    Ein T-Shirt, Hemd oder dünnes, körpernahes Oberteil; Merino oder Baumwolle.

  2. Mid

    Ein Pullover, eine Strickjacke, ein Overshirt oder Fleece für die Wärme.

  3. Outer

    Eine Jacke oder ein Mantel als Schutz vor Wind und Regen.

Regeln für einen gelungenen Layering-Look

  • Dünn unter dick: Ein Feinstrickpullover passt unter eine Jacke, ein Grobstrickpullover eher nicht.
  • Zeige etwas von jeder Schicht: ein Hemdkragen über dem Pullover, ein Saum unter der Jacke.
  • Wähle für eine Schicht einen neutralen Ton, der den Look harmonisch zusammenhält.
  • Längen: Lass ein Hemd unter dem Pullover hervorschauen oder schließe sie bündig ab. Vermeide jedoch Schichten, die sich in der Länge nur minimal unterscheiden.

Layering passend zum Wetter

Wie viele Schichten bei welcher Temperatur ideal sind, erfährst du unter die richtige Kleidung für jedes Wetter.

Fragen

Wähle dünne, warme Stoffe wie Merino und Daune und trage die dickste Schicht ganz außen.

Ja, für einen lässigen Look: Ein Hoodie unter einem Wollmantel oder einer Jeansjacke ist ein Klassiker.

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